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Praxis für Zahnheilkunde, Frankfurt
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Praxis für Zahnheilkunde, Frankfurt

Sprechzeiten

Mo, Di, Do:08:00-13:00 | 14:00-18:00
Mi:08:00-14:00
Fr:08:00-12:00 | 13:00-16:00

Fortbildungen

Chronologische Zusammen­stellung von Publikationen, Seminaren, Vorträgen und Rezensionen

1990
Staatsexamen und Approbation an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt
1994-1996
Mitaufbau und Mitleitung des Arbeitskreises für CMD einschließlich Physiotherapie im Rahmen des Schmerzforums Rhein-Main (Leitung: Dr.med. Benedikt Eberhard, Anästhesist)
1995
Promotion zum Dr.med.dent.
1995
Vortrag zum Thema klinische und instrumentelle Funktionsanalyse und Physiotherapie einschließlich Dokumentation und Organisation am Carolinum Frankfurt, Co-Referent: Wolfgang Stelzenmüller
1996
3-Tagesseminar, praktischer Arbeitskurs klinische und Manuelle Funktionsanalyse, instrumentelle Funktionsanalyse, Schienentherapie, physiotherapeutische Diagnostik (einschließlich Ganzkörperstatus) und Therapie am IFG Lübeck; Co-Referent: Wolfgang Stelzenmüller
1994–1997
Entwicklung eines Befundbogensystems zur Befunddokumentation und zur Therapieorganisation mit Wolfgang Stelzenmüller
1997
Vertrag als Fachautor beim Hüthigverlag Heidelberg (Co-Autor: Wolfgang Stelzenmüller) für ein CMD-Fachbuch
1997-2003
Mehrere Praxiskurse zum Thema Klinische Funktionsanalyse und Manuelle Strukturanalyse, instr. Funktionsanalyse, Schienentherapie und Physiotherapie; Co-Referent: Wolfgang Stelzenmüller; Durchführung in eigener Praxis und in der Praxis Stelzenmüller in Neu-Isenburg
2000
Dreiteilige Kursserie (2-3-tägige praktische Arbeitskurse) für Physiotherapeuten*innen und Zahnmediziner*innen bei Dr.Christian Köneke in Bremen. Im Nachgang wurde die Kursserie zum ersten von insgesamt zehn Bremer CMD-Symposien deklariert; Co-Referenten: Wolfgang Stelzenmüller, Thomas Beutin (ZTM)

Kurs 1: Klinische Funktionsanalyse und Manuelle Strukturanalyse, Ganzkörperdiagnostik in der physiotherapeutischen Praxis einschliesslich HWS-Diagnostik; durchgängige Anwendung des selbstentwickelten Befundbogensystems

Kurs 2: Repetitorium : Klinische Funktionsanalyse und Manuelle Strukturanalyse, Schmerzdiagnostik- und Therapie in der zahnärztlichen Praxis, Physiotherapie bei CMD, Einführung in das Konvergenzprinzip für die Schienenplanung, Gestaltungsprinzipien für Okklusionsschienen und deren Einteilung,

Kurs 3: Herstellung eines Zentrikregistratträgers aus Kunststoff, praktische Durchführung des Zentrikregistrats, Herstellung einer Okklusionsschiene an eigenen Modellen, Anwendung einer strukturierten Schienenplanung, Ausblick auf die prothetische Rekonstruktion

2004
Herausgabe der ersten Auflage des Buchs „Therapie von Kiefergelenksschmerzen“ im Thieme Verlag (der Hüthigverlag wurde von Thieme übernommen), Mitherausgeber: Wolfgang Stelzenmüller), Verfassung folgender Kapitel:

  • Ein systematisches Konzept für die Schienentherapie
  • Instrumentelle Funktionsanalyse und Technik der Schienenherstellung – technische und materialtechnische Voraussetzungen
  • Selektive Einschleifmaßnahmen im natürlichen Gebiss
  • Organisation der zahnärztlichen Behandlung
  • Einleitung – vom Screening zur Diagnostik
  • Entwicklung des Therapievektors, Auswahl des Schienentyps, Festlegung der Behandlungsausrichtung nach Stufe 1 oder 2
  • Grundlagen der Schmerzdiagnostik
  • Fallbeispiele aus der Praxis
2005–2006
Absolvierung des CMD – Curriculums der DGFDT)
2005–2007
Theoretische und praktische Einführung für Orthopäden:
Die Diagnostik und Therapie Kraniomandibulärer Dysfunktionen im Rahmen der Ausbildungsreihe Ganzheitliche Orthopädie (Leitung Dr.Gregor Pfaff, München)
2008
Vortrag auf der DGFDT – Tagung in Bad Homburg; Thema: Die Therapie mit Okklusionsschienen – Planung und Dokumentation
2009
Leitung des 2-Tage-Seminars Diagnoseauswertung,Therapieplanung und –management bei Kraniomandibulären Dysfunktionen (Baustein 6) im Rahmen des CMD-Curriculums der DGFDT an der Akademie für Fortbildung der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe
2009–2010
Mitwirkung bei der Gestaltung des Untersuchungsbogens „CMD-Manu“ des Programms
CMD – Fact von Prof. Holger A. Jakstat und PD Dr. Oliver Ahlers für die Dokumentation der Manuellen Strukturanalyse
2010-2011
2 Rezensionen für die Zeitschrift für Kraniomandibuläre Funktion
2010
Herausgabe der zweiten Auflage des Buchs Therapie von Kiefergelenksschmerzen im Thiemeverlag, Mitherausgeber: Wolfgang Stelzenmüller
Die Grundlage der von mir verfassten Kapitel bildet ein Befundbogensystem, das die Möglichkeit bietet, Anamnese, Befunde und Diagnosen zu erfassen und zu dokumentieren. Zudem besteht die Möglichkeit der Therapieplanung und der Therapieorganisation.

Folgende Kapitel wurden von mir erfasst:

Kap.2 Allgemeine Grundlagen mit den Themen: Klassifikations– und Diagnoseschema für kraniomandibuläre Dysfunktionen (CMD),Terminologie, Ätiologie und Pathogenese, Epidemiologie und evidenzbasierte Medizin

Kap.3 CMD und Orofazialschmerz – Schmerzgrundlagen und Pathophysiologie
Ein umfangreiches Kapitel, das sich zunächst mit den allgemeinen Grundlagen beschäftigt (Kraniomandibuläre Dysfunktionen und Orofazialschmerz, Schmerzfortleitung und die Entstehung chronischer Schmerzen), um sich dann im Detail mit dem Schmerzgeschehen in den Kiefergelenken und der Kaumuskulatur auseinander zu setzen (Die Entstehung von Kiefergelenksschmerz (Athralgie),
Pathophysiologie der Inaktiven und Aktivierten Arthrose (Osteoarthritis) und der anterioren Diskusverlagerung des Kiefergelenks, Die Entstehung von Muskelschmerzen, Muskelschmerz und Bewegung)

Kap.4 Die Grundlagen der zahnärztlichen Diagnostik bei kraniomandibulären Dysfunktionen
mit den Themen Anamnese, CMD-Screening, Integrierte Diagnosealgorithmen auf der Basis der Klinischen Funktionsanalyse (AGF-Klassifikation), der Manuellen Strukturanalyse (MSA) und den Research Diagnostic Criteria (RDC(TMD), Fließdiagramme Manuelle Funktionsanalyse (MFA): Anatomische Kiefergelenkstruktur-Untersuchungstechnik – Diagnose nach MSA und Dokumentation und Organisation der Diagnostik und Therapie durch ein Befundbogensystem

Kap.7 Die Klinische Funktionsanalyse
– zahnärztlicher Teil mit Vorstellung des FAL-Bogen Nr.2 Manuelle Funktionsanalyse. Zudem werden das orthopädische Screening und der Status der Kranialnerven abgehandelt. Zwei weitere Abschnitte beschäftigen sich mit der Differenzialdiagnostik von Orofazialschmerz und komplementären Verfahren zur Diagnostik bei CMD.

Kap.9 Instrumentelle zahnärztliche Funktionsanalyse-Basisdiagnostik

Kap.13 Schmerztherapie in der zahnärztlichen Praxis

Kap.14 Ein systematisches Konzept für die Schienentherapie
Dieses Kapitel behandelt nach einer ausführlichen Einleitung (Studienlage, vermutete Wirkprinzipien von Schienen, Einteilung) Fragen der verschiedenen Indikationen von Schienen, deren detaillierte Gestaltung einschließlich eines grundlegenden Planungskonzeptes (Stichwort Schienenskizze)

Kap.15 Die weiterführende Therapie bei kraniomandibulären Dysfunktionen:
Selektives Einschleifen, prothetische Restaurationen und Kieferorthopädie – ein Ausblick mit einer kritischen Würdigung dieses Teils der CMD-Therapie

2010
Leitung des 2-Tage-Seminars Diagnoseauswertung,Therapieplanung und –management bei Kraniomandibulären Dysfunktionen (Baustein 6) im Rahmen des CMD-Curriculums der DGFDT an der Akademie für Fortbildung der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe
2011
Vortrag Umsetzung der zentrischen Okklusion von der Schiene in die definitive Versorgung auf CMD-Kongress in Düsseldorf
2012
Vortrag Funktionsstörungen Die 3K’s (Kiefergelenk, Kopfschmerz, Kieferorthopädie) für die Berufsgruppe ZFA an der Landeszahnärztekammer Hessen
2012
Leitung des 2-Tage-Seminars Diagnoseauswertung,Therapieplanung und –management bei Kraniomandibulären Dysfunktionen (Baustein 6) im Rahmen des CMD-Curriculums der DGFDT an der Akademie für Fortbildung der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe
2013
Vortrag CMD-Diagnostik und Therapie – aktualisierte Systematik in Wiesbaden für die LZK Hessen
2013
Abhaltung des Moduls 20: Ästhetisch festsitzende Rekonstruktion des dysgnathen und/oder funktionsgestörten Patienten (Themen: Funktionsstörungen: Klassifika-tion, Diagnose, Anwendung von Okklusionsschienen, Grundzüge der okklusalen Rehabilitation) des Masterstudiengangs Ästhetik und Funktion der DGÄZ und der Universität Greifswald (Seminarort: Westerburg)
2014
Leitung des 2-Tage-Seminars Diagnoseauswertung,Therapieplanung und –management bei Kraniomandibulären Dysfunktionen (Baustein 6) im Rahmen des CMD-Curriculums der DGFDT an der Akademie für Fortbildung der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe
2015
Abhaltung des Moduls 2: Klinische Methoden und Techniken (Themen: Die Diagnostik von Funktionsstörungen durch die klinische und die manuelle Funktionsanalyse) des Masterstudiengangs Ästhetik und Funktion der DGÄZ und der Universität Greifswald (Seminarort: Westerburg)
2015
Vortrag auf der DGFDT – Tagung in Bad Homburg; Thema: Die Ermittlung der zentrischen Okklusion nach der Schienentherapie, Grundsätzliche Denkanstösse und Darstellung einer praktischen Methode
2004-2017
Mehrere Praxiskurse zum Thema Klinische Funktionsanalyse und Manuelle Strukturanalyse, instr. Funktionsanalyse, Schienentherapie und okklusale Rehabilitation
2017
Abhaltung des Moduls 20: Ästhetisch festsitzende Rekonstruktion des dysgnathen und/oder funktionsgestörten Patienten (Themen: Repetitorium der klinischen FAL; Diagnosestellung, Diagnosegerechte Schienentherapie, Übertragung der therapeutischen Schienenzentrik auf die Okklusion, Prinzipien der okklusalen Rehabilitation) des Masterstudiengangs Ästhetik und Funktion der DGÄZ und der Universität Greifswald (Seminarort: Westerburg)
2018
Ernennung zum Spezialisten der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik- und Therapie (DGFDT)
2019
Expertenforum „Zentrik Summit“ im Rahmen der DGFDT-Jahrestagung; Mitwirkende: Dr.Jan Wiesner, Dr.Uwe Harth, Dr. Wolf-Dieter Seeher, Dr. Oliver Ahlers